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Insgesamt 11 Einträge

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11. Susanne Nell - 26.04.2014 16:43 -
Auch ich habe den Bericht über Schwester Milghita gelesen und möchte Sie am liebsten mal umarmen und ihr sagen, was für ein wundervoller Mensch sie ist. Menschen wie sie sind es, die etwas Gutes/Sinnvolles in unserer Welt bewirken. Ich würde mir gerne ein großes Stück ihres Mutes und ihrer Nächstenliebe abschneiden und wünsche ihr von Herzen alles Gute.

10. Brenner Jürgen - 26.04.2014 12:59 -
Mit großem Entsetzen und gleichzeitiger Bewunderung für diese Schwester Milgitha habe ich den Bericht der Zeit wahrgenommen und gelesen. Man schämt sich "fremd" über so viel Unmenschlichkeit in der Kirche. Sprecht diese Frau selig, heilig oder was auch immer, wer dermaßen hilfsbereit und ohne Rücksicht auf das eigene Überleben Menschenleben rettet ist eine Heilige !! Hallelujah. Möge sich dieser deutsche Bischof zutiefst schämen für eine solche unmenschliche kirchliche Entscheidung. Schickt seine Pensionsansprüche an diese Frau !!
ich hoffe diese Frau unterstützen zu können in Form von Zuwendungen für ihre Diabetes Versorgung. Möge der liebe Gott ihnen alle Kraft zur weiteren Arbeit schenken.
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Brenner

9. Joachim Rolke - 15.04.2014 11:47 -
Ich habe den Bericht in der "Zeit vom 10. April 2014" zu Schwester Milgitha gelesen und bin tief beeindruckt von dieser unerschrockenen und wunderbaren Frau, die ihr Leben in vorbildlicher Weise den Armen dieser Erde widmet.
Sie erinnert mich im Umgang mit ihrer Kirche ein wenig an den Urvater des Alten Testaments - Abraham. Diesem hatte Gott "befohlen", dass er seinen Weg gradlinig und authentisch gehen solle. Selbst ihre kirchlichen Vorgesetzten haben Schwester Milgitha von ihrem als richtig erkannten Weg bisher nicht abhalten können - Respekt!
Aus meiner Sicht ist Schwester Milgitha ein wunderbares Beispiel gelebter Nächstenliebe, so dass man ihr nur Gottes Segen und persönlich alles Gute wünschen kann!

8. Wöller, Hildegard - 13.09.2010 19:34 -
Liebe Leser des Gästebuches. Seit vier Jahren fahre ich mit meinem Mann nach Ruanda:wir sind dort dreimal im Jahr und bilden Psychologen, Krankenschwestern und counsellor aus- die dann helfen können bei der Versorgung posttraumatisierter Menschen.
Wir lernten auch Schwester milgitha kennen. Zur Zeit suchen wir Menschen, die helfen, dass eine Schwester, die sich um Waaaisenkinder kümmert hier in Deutschland operiert werden kann.
Dies muss möglichst schnell passieren, sonst stirbt sie. Bitte helfen Sie mit.
unsere EMAILADRESSE famwoeller@gmx.de
Dr. W. Wöller 53177 Bonn Muffendorfer Hauptstr. 7f

7. Arndt Peltner - 26.12.2009 20:07 -
Im September besuchte ich zum ersten mal Ruanda, ein Land, das in vielerlei Hinsicht faszinierend und beeindruckend ist. Waehrend dieser Zeit lernte ich auch Schwester Milgitha und ihre Geschichte kennen. Sie erzaehlte und berichtete und ich hoerte einfach zu. Spaeter, beim Abhoeren des Interviews merkte ich, was fuer eine beeindruckende Frau Schwester Milgitha ist, die in ihrem Glauben den Mut, die Kraft, die Energie fand und findet, den Menschen in ihrer Umgebung zu helfen.
Meinen Beitrag ueber Schwester Milgitha kann man hier hoeren:
http://blog.nz-online.de/peltner/2009/11/19/als-jesus-nicht-zum-sc hlafen-kam/

Vielen Dank an die Ruandahilfe Wessum fuer ihre Anstrengungen und Arbeit. Afrika wird nur zu leicht uebersehen. Das Beispiel Ruanda zeigt, was passieren kann, wenn die Welt einfach wegsieht.

arndt peltner
Oakland, USA

6. Elke Winkelhaus - 08.10.2008 12:21 -
Vor 2 Jahren durfte ich Schwester Milgitha 2 Wochen als Journalistin in ihrem afrikanischen Alltag begleiten: viele beeindruckende und prägende Erfahrungen konnte ich dabei sammeln. Die Aufnahmen und Interviews waren Grundlage für ein ausführliches Hörfunk-Portrait über Schwester Milgitha, das im April 2007 auf WDR 5 gesendet wurde. Das Feature kann auch hier auf dieser Seite noch mal angehört werden. - An dieser Stelle ein großes Lob an die Ruandahilfe Wessum. Aus eigener Erfahrung weiss ich, wie überlebenswichtig Ihre Arbeit und Unterstützung für die Projekte in Ruanda sind. - Elke Winkelhaus

5. Brigitte Bäthker - 08.02.2008 12:45 -
Da meine Tochter ab Juli 2008 ein freies soziales Jahr in Kaduha verrichten wird bin ich durch Zufall auf ihre Seite gestoßen. Ich habe mit Intersse mir die Berichte und Bilder ihres Projektes durchgelesen und bin beeindruckt wie sie mit ihrer finanziellen Hilfe und ihren Arbeiten vor Ort die Menschen unterstützen.
Ich hoffe meine Tochter wird sich in diesem vor ihr liegenden Jahr in Ruanda wohl fühlen und durch ihr Wirken den Menschen helfen können.
Alles Gute weiterhin für ihr Projekt,liebe Grüße aus Rheine

4. Markus Berges - 04.10.2007 22:21 -
Finde Eure Arbeit wichtig. Nach dem Musiktittel: Wir sind alle vom selben Stern......
Unterstütze ich Euch mit einer Spende.
Weiter so, mit Lieben Grüßen Familie Berges aus Würselen

3. detlef k. - 01.11.2005 18:00 -
muraho!
ich konnte mir insgesamt (5 monate) ein bild von der hilfe (arbeit) der clemens schwestern machen.
unabhängig davon das ich das erste mal im ausland war muss ich sagen "ich war faszienirt",und das nicht alleine von der schönheit des landes,nein- überwiegend von der leistung der Schwester M.Milgitha .
sie leistet hervorragende hilfe mit wenige mittel.jeder der nur 50 cent über hat dürfte diese getrost für das projekt Rwanda geben.
mit Hochachtung vor Schwester M.Milgitha sage ich "got goan" und wünsche ihr viel kraft und gesundheit,damit es den einwohnern von Rwanda ein grosses stück besser geht.
Detlef Kohaus

2. Patrick Klaus - 05.06.2005 15:53 -
Muraho! Habe mir gerade mit Begeisterung ihre Berichte und Fotocollage vom Centre de Sante Kaduha angeschaut. War selbst schon 2 mal vor Ort um ein Praktikum im danebengelegendem Hospital zu absolvieren, und kenne somit sehr gut die Wichtigkeit, den Menschen von hier aus zumindest finanzielle Unterstützung anzubieten!

Also hiermit nochmal ein großes Lob an alle "stillen" Helfer.....

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